Gestern war ich nach der GIS-Vorstandsitzung wieder mal im Dorf unterwegs. Wenn es vor ein paar Wochen an den Stammtischen nur darum ging: wie lange es wohl noch gehen würde, bis der Gemeindepräsident den Hut nimmt, ist jetzt die Frage nach möglichen Nachfolgern natürlich schnell auf dem Tisch.
Gestern kam dann sogar die Forderung ich solle heute doch auf meinem Blog schreiben wer der oder die nächste sein könnte
Leider habe ich keine Glaskugel zu Hause, auch im Kaffeesatzlesen bin ich nicht ausgebildet, daher muss ich alle meine Leser enttäuschen, nein ich habe wirklich keine Ahnung wer auf’s Kandidatenkarusell gehoben wird und wer am Schluss das Rennen macht.
Eines ist mir aber gestern aufgefallen, welcher Name auch fiel, sehr schnell kam von irgend einer Ecke genau der Einwand warum es dieser oder jene eben nicht sein könne. Ich denke mal, dass wir hier in Sevelen an einem Wendepunkt sein müssten und wenn’s nur darum geht unsere Grundhaltung zu ändern, indem wir in Zukunft nicht zuerst nach den Argumenten suchen sollten, warum es die oder jener nicht sein kann, sondern das wir anfangen mit der Überlegung; warum es der oder die eben doch sein könnte.
Ich nenne das eine positive Grundhaltung einnehmen; nur so können wir unsere Zukunft positiv gestalten.

2 Antworten bis jetzt ↓
1 Alice // Dez 4, 2009 at 08:55
Wenn du die Glaskugel irgendwann findest, würde ich sie mir gerne für einen Tag borgen
2 Kaffeesatz lesen müsste man können ;-) // Mai 29, 2010 at 14:30
[...] ich das leider nicht kann, habe ich hier ja schon mal geschrieben. Dass sich jetzt 6 Kandidaten fürs Gemendepräsidium bewerben, hätte [...]
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